Zitronen

Der Zitronensaft Master-Cleanser

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Entgiftung und super Erfrischung

Das Rezept für den Zitronensaft Master Cleanser habe ich von meiner Oma. Das erfrischende Getränk wird aus frisch gepressten Zitronen, Ahornsirup und Cayennepfeffer hergestellt. Das Rezept als Entgiftungskur stammt aus den 50er Jahren und natürlich aus Amerika. Meine Oma hatte das Rezept von einer amerikanischen Freundin.

Der Saft ist super einfach herzustellen, schafft Schadstoffe und Tag Schlacken aus dem Körper und hilft gleichzeitig beim Abnehmen oder beim Fasten. Super Rezept für die Fastenzeit oder als Entgiftungskur für das Frühjahr. 

Man nehme:

  • 1 Glas frisches Quellwasser, Mineralwasser, Edelsteinwasser oder was auch immer
  • 1/2 – 1 Zitrone, frisch gepresst
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 Messerspitze Cayenne-Pfeffer

Das Original-Rezept empfiehlt Zitronensaft und Ahornsirup in gleichen Teilen zu mischen (also pro Glas etwas 2-3 EL Zitronensaft und 2-3 EL Ahornsirup), das ist mir definitiv zu süß. Aber das kann aber jeder selbst entscheiden.

Je nach Genuss und Bedarf kann man davon 2-12 Gläser am Tag trinken. 12 finde ich allerdings schon etwas zweifelhaft. Während einer Basenfastenkur trinke ich 2-3 Gläser am Tag.

Für eine Kur presse ich mir ein Netz frische Zitronen, fülle die in ein Glas oder eine kleine Flasche und füge den Ahornsirup dazu, so kann ich mir das Konzentrat fürs Büro mitnehmen. Dann ca. 2-3 EL des Konzentrats in ein Glas, Wasser dazu, mit Cayenne-Pfeffer abschmecken und  –  fertig ist der erfrischende bürotaugliche Entgiftungstrunk.

Zitronen
Zitronen

Hintergrund und Wirkung:

Der Entgiftungstrunk св?тить lösst Schlacken und Giftstoffe aus dem Gewebe und das Wasser treibt sie aus dem Körper aus. Dadurch wird der Körper entlastet und die Selbstheilungskräfte mobilisiert.

Zitronen:
Die Zitrone enthält viel Vitamin C und hilft vor allem gegen die Frühjarsmüdigkeit und gegen Abwehrschwäche, aber sie kann noch viel mehr.
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Zitronensäure, or Ätherische Öle, Limonen, Citral, Flavonoide, Rutin, Pektion, Phosphor, Beta-Sitosterol, Stigmasterol

Die Heilwirkung der Zitrone ist:

  • antibakteriell und entzündungshemmend
  • belebend und stärkend,
  • blutzucker- und cholesterinsenkend,
  • blutbildend und blutreinigend,
  • harntreibend und verdauungsantreibend
  • krampflösend und beruhigend,
  • schleimlösend und astringierend

Die Zitrone kann daher:

  • Infektionserkrankungen vorbeugen,
  • trotz der Säure Magenerkrankungen und Sodbrennen lindern,
  • Blutfette senken und Arterien putzen und dadurch Herzinfakte vorbeugen (Flavenoide aus den Zwischenhäuten),
  • Venen abdichten und stärken und dadurch Krampfadern verringern,
  • die Bauchspeicheldrüse stärken (durch das Pektin aus dem Fruchtfleisch – daher frisch gepressten Saft verwenden),
  • gegen Rheuma, Gicht und andere Gelenkbeschwerden helfen
  • Krebs vorbeugen

Mehr zur Wunderwirkung der Zitrone

 

Ahornsirup:

Inhaltsstoffe: Kalzium, Eisen, Phosphor, Kalium, organische Säuren und Eiweiße.
Ahornsirup enthält zu etwa 65% Saccharose, hat aber mehr Mineralstoffe als Honig bei weniger Kalorien (100 g = 266 kcal).

Ahornsirup wirkt entspannend und astringierend und hilft gleichzeitig, dem Körper schnell Energie zuzuführen.

 

Cayenne-Pfeffer:

Inhaltsstoffe: Capsaicin

Capsaicin ist ein mächtiges Antioxidans und

  • bekämpft Krebs,
  • verdünnt das Blut,
  • schützt den Magen,
  • senkt den Blutzucker

Capsaicin gilt außerdem als wirkungsvoller Fatburner und hilft Gewicht zu reduzieren und Gewicht zu halten.

 

Tipp für die Verwendung der Zitronenschalen:

Bei der Verwendung von Bio-Zitronen die ausgepressten Schalen nicht einfach wegwerfen, sondern vom restlichen Fruchtfleisch befreien, in einem Mixer zerkleinern und einfrieren. Die geschredderten Zitronenschalen lassen sich wunderbar für die Verfeinerung von allen möglichen Gerichten verwenden.

Einige Tipps zur Verwendung:

  • Zitronenschalentee gehen Appetitlosikeit und Verdauungsstörungen
  • als Gewürz in Kuchen und Gebäck oder für exotische Gerichte
  • für Smoothies und Cocktails

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